Immer mehr Verbraucher in Europa und Nordamerika suchen nach natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln – und hier kommt die Huhnernuss ins Spiel. Diese Pflanze aus der Familie der Cyperaceae wächst hauptsächlich in tropischen Regionen Afrikas und wird bereits seit Jahrhunderten als Nahrungsmittel genutzt. Heute gewinnt sie weltweit an Bedeutung – nicht nur als Snack, sondern auch als multifunktionales Zutat für Backwaren, Müslis oder sogar als Öle.
Jede 100 Gramm Huhnernuss enthalten etwa 35 Gramm Ballaststoffe, was sie zu einer idealen Ergänzung für eine gesunde Ernährung macht. Sie sind frei von Gluten, Laktose und Allergenen – perfekt für vegane, glutenfreie oder diätetische Märkte. Außerdem haben Studien gezeigt, dass regelmäßige Einnahme von Huhnernüssen den Darmgesundheit positiv beeinflusst (Quelle: Journal of Functional Foods, 2022).
Die Herstellung von qualitativ hochwertigen Huhnernüssen umfasst mehrere Schritte:
Um erfolgreich auf dem europäischen Markt zu agieren, müssen Huhnernüsse bestimmte Standards erfüllen:
In Deutschland stieg der Import von Huhnernüssen zwischen 2021 und 2023 um über 45 % (Statista, 2024). Besonders beliebt sind sie bei:
Ein Beispiel: Ein deutscher Bio-Snack-Hersteller hat durch den Einsatz von Huhnernüssen seinen Umsatz um 30 % gesteigert – ohne zusätzliche Werbung, nur durch bessere Inhaltsangaben auf der Verpackung.
💡 Tipps für B2B-Käufer: Nutzen Sie Huhnernüsse nicht nur als Snack – probieren Sie sie in Smoothies, Teigprodukten oder als basische Zutat in Babynahrung!
Der globale Markt für gesunde Snacks wächst jährlich um ca. 7 %. Wenn Sie heute investieren, profitieren Sie von niedrigeren Preisen, höherer Nachfrage und weniger Konkurrenz – besonders in Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Kanada.